Haus Obere Hengsbach – gut betreut alt werden
Im Pflegeheim Haus Obere Hengsbach bieten wir Senioren ein angenehmes Lebensumfeld und eine liebevolle sowie qualitative Betreuung. Ein vertrautes und wohnliches Umfeld spielt eine große Rolle, wenn es um das Wohlbefinden geht. Die Bewohnerzimmer können deshalb mit eigenen Möbeln und Erinnerungsstücken eingerichtet werden. Ihre Zufriedenheit ist der Anspruch unserer täglichen Arbeit. In freundlicher Atmosphäre können 98 Frauen und Männer ihren Lebensabend in Einzelzimmern und großzügigen Gemeinschafträumen verbringen. Eine Besonderheit ist der Beschützende Bereich, in dem zwölf Senioren mit Demenz leben, die im Krankheitsverlauf große Unruhe mit Selbstgefährdungsaspekten entwickeln.
Leben im Haus Obere Hengsbach bedeutet größtmögliche Sicherheit durch die Verfügbarkeit von erforderlichen Hilfen im Alltag sowie umfassendes Betreuen und Begleiten von Senioren. Unsere qualifizierten und erfahrenen Mitarbeiter kümmern sich rund um die Uhr um die Bewohner des Hauses Obere Hengsbach – an sieben Tagen in der Woche. Dabei setzen wir höchste Standards in allen Bereichen: von ausgezeichneter Pflege und Betreuung über umfassende Therapie- und Beschäftigungsangebote bis zur persönlichen Begleitung. Unsere Hausgemeinschaft steht den Bewohnern stets mit Spaß, Freude, Halt und Trost zur Seite.
„Einen schönen Lebensabend verbringen und Freundschaften schließen“
Martina Schlemper
Einrichtungsleiterin
Kontakt
Telefon: 0271 77019-0
Telefax: 0271 77019-550
Postanschrift
Haus Obere Hengsbach
Hengsbachstraße 155
57080 Siegen
Anfahrt Google Maps
Aktuelle Nachrichten aus der Diakonie in Südwestfalen
Jetzt lesen: Der neue „DiSkurs“ ist da
Was zu tun ist, wenn die Mücke sticht, auf welchen Pfeilern die moderne Krebsbehandlung basiert, wie das Bodelschwingh-Haus Lebenshilfen gibt: Das und mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe des Mitarbeiter- und Unternehmensmagazins „DiSkurs“.
Neues von der Diakonie
Aus kleinen Gesten wird große Hilfe: Der Bürgerfahrdienst der Verbandsgemeinde Kirchen hat 2500 Euro an den Förderverein des Ökumenischen Hospizes Kloster Bruche gespendet. Der Betrag stammt aus dem Trinkgeld der ehrenamtlichen Fahrer.
Sterben, Tod und Trauer: Für diese Themen sensibilisiert der Welthospiztag. In diesem Jahr beteiligen sich Einrichtungen der Diakonie in Südwestfalen an zwei Veranstaltungen: einem Improvisationstheater und einem Kinoabend.
Nackenschmerzen und die schwierige Suche nach dem Auslöser waren Thema beim Siegener Forum Gesundheit in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling, wo Neurochirurg Dr. Johannes Dillmann die Fragen der Zuhörer beantwortete.
