Hülsemann-Haus – qualifiziere und menschliche Pflege in Hagen
Rund um die Uhr tragen wir in unserem Seniorenheim im Hagener Stadtteil Hohenlimburg die Verantwortung für hochbetagte Menschen, pflegen und betreuen sie. Dafür stehen 92 Einzelzimmer zur Verfügung. Wir achten darauf, dass die Senioren selbstbestimmt und so eigenständig wie möglich leben und begegnen ihnen würdevoll. Uns ist wichtig, auf die Gewohnheiten der Bewohner zu achten und ihre Lebensgeschichte in unserer Pflege zu berücksichtigen. Auch für Angehörige möchten wir stets Ratgeber und Unterstützer sein. Wir begleiten einfühlsam, kompetent und fürsorglich. Das gilt insbesondere für Bewohner, die an einer Demenz erkrankt sind und die ihr Umfeld dadurch ganz anders wahrnehmen und erleben.
An ein Altenheim werden vielfältige Anforderungen gestellt, die wir nur mit einem entsprechend hohen Maß an Pflegekompetenz, Wirtschaftlichkeit und Einsatzbereitschaft bewältigen können. Unter Qualitätsgesichtspunkten bieten wir deshalb Handlungskonzepte, die regelmäßig vom medizinischen Dienst der Krankenkassen und etlichen weiteren Instanzen überprüft werden. Mit Pflege, Betreuung und Beschäftigungsangeboten fördern wir unsere Bewohner gezielt in ihren Fähigkeiten und versuchen so vorhandene Ressourcen zu stärken.
„Wir haben den Anspruch, bewohnerorientiert und kompetent zu sein“
Petra Fleger
Einrichtungsleiterin
Kontakt
Telefon: 02334 4422-0
Telefax: 02334 4422-410
E-Mail-Kontakt
Postanschrift
Hülsemann-Haus
Auf dem Lölfert 14a
58119 Hagen
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Aktuelle Nachrichten aus der Diakonie in Südwestfalen
Referierten beim Siegener Forum Gesundheit im Diakonie Klinikum Jung-Stilling über die Arbeit der Suchtberatung: Linda Altgeld (links) und Melanie Lück von den Sozialen Diensten der Diakonie in Südwestfalen.
Suchterkrankung: Selten geht es nur um den Konsum
Eine Sucht bleibt häufig lange unentdeckt. Oft entwickelt sie sich schleichend oder Betroffene halten sie aus Scham geheim. Abhängigkeitserkrankungen führen nicht nur zu schwerwiegenden gesundheitlichen Komplikationen, auch soziale Probleme, finanzielle Sorgen und Krisen im persönlichen oder familiären Umfeld können mit einer Sucht einhergehen. Hilfe in solch schwieriger Situation bieten Beratungsstellen wie die Suchtberatung der Diakonie Soziale Dienste in Siegen. Beim Siegener Forum Gesundheit referierten Suchttherapeutin und Sozialarbeiterin Linda Altgeld und Sozialpädagogin und Psychologin Melanie Lück.
Neues von der Diakonie
Erneut bietet das Fortbildungszentrum der Diakonie in Südwestfalen einen kostenfreien Kurs für pflegende Angehörige an. Dieser findet an den Dienstagen 11., 18. und 25. August statt. Sieben Plätze stehen zur Verfügung.
Ziel erreicht: Zwölf junge Frauen und Männer haben an der Schule für Pflegeberufe am Diakonie Klinikum Kirchen erfolgreich die einjährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegehelferin bzw. -helfer (GKPH) abgeschlossen.
Andreas S. (Name geändert) gründet mit Unterstützung der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen eine Selbsthilfegruppe für Hirntumor-Erkrankte, die vom Team des neuroonkologischen Zentrums im Diakonie Klinikum begleitet wird.
