Altenzentrum Freudenberg – Leben, wohnen, wohlfühlen
Sich im Alter an eine andere Lebensumgebung zu gewöhnen, fällt sicherlich schwer. Im Altenzentrum Freudenberg helfen wir neuen Bewohnern, sich schnell einzuleben. Tief im „Flecken“ und seinen angrenzenden Ortschaften verwurzelt, bietet das Haus mit 60 Dauerpflegezimmern und 12 Kurzzeitpflegezimmern bis zu 84 Senioren ein Zuhause. Gemeinsam mit Bewohnern und Angehörigen planen wir, welche Hilfeleistungen wichtig sind. Gleichzeitig liegt uns das selbstbestimmte Leben der Senioren am Herzen. Ihre Fähigkeiten und Bedürfnisse sind dabei wichtige Grundlagen unserer Altenpflege. So kann individuelle Pflege und Betreuung gelingen.
Uns ist wichtig, dass unsere Bewohner sich mit ihren persönlichen Dingen umgeben und ihre Beziehungen aufrecht erhalten. Vielleicht möchten sie ihre Lieblingsvase oder das selbstgemalte Bild von der Enkelin mitnehmen. Gerne helfen wir dabei, den Schätzen einen Ehrenplatz zu geben.
Das Altenzentrum Freudenberg profitiert zudem von seiner naturnahen Lage.
So ist ein kleines Waldstück in den Garten integriert, das schöne Spaziergänge auf befestigten Wegen ermöglicht.
„Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch“
Thorsten Weil
Einrichtungsleiter
Kontakt
Telefon: 02734 277-0
Telefax: 02734 2135
E-Mail-Kontakt
Postanschrift
Altenzentrum Freudenberg
Lagemannstraße 24
57258 Freudenberg
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Aktuelle Nachrichten aus der Diakonie in Südwestfalen
Jetzt lesen: Der neue „DiSkurs“ ist da
Was zu tun ist, wenn die Mücke sticht, auf welchen Pfeilern die moderne Krebsbehandlung basiert, wie das Bodelschwingh-Haus Lebenshilfen gibt: Das und mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe des Mitarbeiter- und Unternehmensmagazins „DiSkurs“.
Neues von der Diakonie
Am Fortbildungszentrum der Diakonie in Südwestfalen haben 24 Praxisanleiter erfolgreich ihre Weiterbildung abgeschlossen. Im Kreise von Vertretern der beteiligten Einrichtungen überreichte Weiterbildungsleiter André Muesse die Zertifikate.
Aus kleinen Gesten wird große Hilfe: Der Bürgerfahrdienst der Verbandsgemeinde Kirchen hat 2500 Euro an den Förderverein des Ökumenischen Hospizes Kloster Bruche gespendet. Der Betrag stammt aus dem Trinkgeld der ehrenamtlichen Fahrer.
Sterben, Tod und Trauer: Für diese Themen sensibilisiert der Welthospiztag. In diesem Jahr beteiligen sich Einrichtungen der Diakonie in Südwestfalen an zwei Veranstaltungen: einem Improvisationstheater und einem Kinoabend.
